sitze gerade in meinem zukünftigen Lieblingsrestaurant / Bar/ Kaffee in Beijing. Nicht zu groß, Sitzecken aus roten Sofas und dunklen Holztischen, französische Küche (hatte gerade eine Schüssel Couscous) und Wein (neben mir steht ein halbleeres Glas Chablis), freies WLAN und Bücherregalen an wirklich jeder Wand.
Schräg gegenüber schauen mich Pavlovs gesammelte Werke an, in Griffweite warten „Making Babies“ und „The Complete Husband“ neben „Die Mandelpflückerin“ vom Piper Verlag.
Ein perfekter Ort, um einen Samstag abend ausklingen zu lassen. Ansonsten ist hier alles im grünen Bereich. Viel zu tun, viel Feind, viel EhrŽ, eine zu zwei Dritteln gestrichene Wohnung und ein Flugticket auf eine Konferenz in Kuala Lumpur Anfang April.
Ich hoffe, bei Euch läuft auch alles in den gewohnten Bahnen.
Liebe Grüße aus einem entspannten Beijing,
T.
hi timm, um mich herrum sind 24-stuendige Nachrichten ueber die Finanzkrise… Deutsch ist nicht meine Muttersprache, die meine Ohren manchmal einfach blockieren kann. Ich weiss aber nicht, wenn die Deutschen jeden Tag jede Minute so was hoeren, werden sie nicht frustriert und depressiert sein?
Tja, mal schauen, hoffentlich geht die furchtbar Krise nicht zu langsam vorbei…
Lg,wt