Beijing Urban Planning Exhibition Hall

Am Südende des Tiananmen-Platzes, nur ein paar Schritte vom gewaltigen Qianmen, einem der letzten stehenden Stadtmauertore Beijings, entfernt, gleich neben dem ehemaligen Bahnhof von Beijing, der vor rund 100 Jahren von Ausländern gebaut worden ist, liegt die Beijing Urban Planning Exhibition Hall. Dort kann man sich für ein paar Euro eintritt über die Stadtplanung in Beijing informieren.

Am beeindruckensten in der Ausstellung, die meiner Meinung nach leider nicht so viel zu bieten hat, ist ein sehr großes Modell von Beijing, das die meiste Fläche des dritten Stockwerkes einnimmt. In aller Ruhe über die Außenbezirke, die nur als Fotoausdruck unter einer Glasplatte dargestellt sind, schlendernd, umrundet man das Modell des Stadtkernes und kann nach bekannten Orten suchen.

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3 Antworten zu Beijing Urban Planning Exhibition Hall

  1. Gast sagt:

    Na das sieht ja monströs aus – dagegen ist Hamburg ja eine Kleinstadt 🙂
    Vielleicht sollten sich die Betreiber vom Miniaturwunderland mal Beijing als einen Teil vornehmen. Da hätten sie dann mehrere Jahre zu tun. Vielleicht ist der Speicher aber auch einfach zu klein dafür.
    LG, Ricarda

    P.S. Wie läufts denn bei der Arbeit?

  2. Timm sagt:

    Arbeit? Viel zu tun.

    Anfang dieser Woche für zwei Tage in Shanghai gewesen, heute gemeinsam mit der Chefin vier Stunden Meeting mit europäischen Kammern, gegen 21 Uhr aus dem Büro, jetzt einen Gin Tonic 🙂 und morgen einen Tisch mit etlichen Dingen, die letzte Woche hätten erledigt sein müssen.

    Aber Spaß machtŽs!!!! 🙂

  3. Gast sagt:

    Die Stadt Beijing mit Wolkenkratzer, wie gesagt, ist meiner Meinung nach weniger attraktiver geworden. Ich besuche gern so eine Beijing mit niedrigeren Gebaeuden, die von roten Ziegelsteinwaenden umfasst sind.
    Na klar bleibt es wegen der weiter steigenden Zahl der Einwohner und des Wunschs der Modernisierung von den Einwohnern nur noch ein Traeum.
    Ich zweifele aber daran, ob die Chinesen in der Lage sind, den Preis der heutigen Modernisierung der Kulturen spaeter noch zahlen zu koennen.
    In dem Sinne beneide ich die Stadt Kyoto.

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