Neulich….

Die Drei von der Polizeiwache

… damit es hier keine Verwirrung gibt. Die beiden standen auf einem Sportfest dumm herum und ich habe mich einfach dazugestellt. Sollte ich mit dem chinesischen Rechtsstaat in Kontakt kommen, werde ich davon sicher keine Fotos ins Netz stellen. 😉

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Es hat begonnen…. CNY 2010

Euch allen wünsche ich aus der Ferne ein fröhliches Chinesisch-Neujahr (oder auch Chinese New Year-CNY 2010).

Dies bedeutet ein doch recht entvölkertes Beijing – geht man nicht gerade auf die Tempelmärkte, was ich mit Sicherheit zum Fotografieren wieder machen werde – geschlossene Restaurants, verkürzte Öffnungszeiten der Supermärkte, leere Bars und Discotheken und vor allem jede Menge Feuerwerk. Am beeindruckensten sind immer die Fensterscheiben wackeln lassende Kanonenschläge mit anschließendem Geheul der Auto-Alarmanlagen.

Heute morgen erreichte mich folgende SMS eines Freundes, der in SanLiTun, dem Barviertel von Beijing wohnt:

„Hier sind ein paar Affen wie blöd am Rumballern, diese langweiligen, aber schweinelauten – bum eins zwei (sekunden) bum“

Wäre eigentlich mal ein Spaß, die verschiedenen Explosionen der Knallkörper durch Wortmalerei zu katgorisieren…

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Ausflug aufs Land

Letztes Wochenende traf ich mich gegen 09.30 Uhr mit Dennis in einem Coffee-Shop mit dem schönen Namen „Costa Café“ (Spannend, welchen zweiten Karriereweg Hr. Cordalis da eingeschlagen hat), um auf Yanni, eine Freundin von Dennis zu warten. Der Plan war es, gemeinsam die Stadt zu verlassen und auf dem Land auf eine Foto-Safari zu gehen. Wir sahen uns bereits schon mit Schlapphut und Lederpeitsche durch alte Kaisergräber kriechen, verfallene Tempel entdecken und Jahrhunderte alte Dörfer erforschen. Sollte dann doch etwas anders kommen.

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Es geht wieder los…

… in einer Woche beginnen in China mit dem Frühlingsfest die wichtigsten Feiertage des Landes. Ganz China wird wieder auf den Beinen sein und nach Hause zu seinen Familien fahren, etwas, was vielen Wanderarbeitern und Servicekräften überall in der VR nur ein oder zweimal pro Jahr möglich ist.

Zu meinem Grausen wurden über Nacht an vielen Ecken in meinem Stadtviertel Maizidian und an hunderten anderer Stellen in Beijing Verkaufsstände für Feuerwerk und Knallkörper aufgebaut.

Ich fühle heute noch verschämt über die neue kahle Stelle an meinen Schädel, die ich vor einem Jahr durch die nervliche Belastung der permanenten Dauerbeballerung bekommen habe.

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Neulich bei Udon-Nudeln um die Ecke…

…. saß ich mit Dennis und unserer gemeinsamen Freundin und Chinesischlehrerin Avis. Und so sahen wir dabei aus:

Die Drei von der Nudelbar

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