Anbei das offizielle Foto der AHK BJ. Während es vom Fotografen geschossen wurde, murmelte eine Person auf dem Bild durch die Zähne „Wieso machen wir das hier eigentlich? Und wozu brauchen wir dazu extra einen Fotografen?“
- Team der AHK Beijing, 2009
Erste Reihe von links nach rechts:
Typ mit totschicker Krawatte, aber einem Haaransatz, der das Wettrennen zum Nacken begonnen hat (irgendwo zwischen Schildknappe und Hofnarr), Wu Wei, die Schatzmeisterin (Finanzen), Florian Kessler, Kronprinz (GM), Jutta Ludwig, die Königin (so oder so), Katja Sassi-Bucsit, Hofdame (Kammermanagerin), Dennis Wilkens, Ritter ohne Furcht und Tadel (Abteilungsleiter), Claudia Barkowsky, Managerin in Büro Tianjin und ein Typ, den ich während der Aufnahme zum ersten Mal gesehen habe. Tja, auch das ist China. 😉

Dat Bild ist zu klein! Da kann man die Gesichter gar nicht drauf erkennen.
Und was die zweite Frage der ogn. Person angeht: Es kommt drauf an. Wenn der Fotograf sein Handwerk versteht, dann sieht man es dem Bild sehr wohl an, er achtet nämlich minimum auf die folgenden Kriterien:
– Es sind alle Köpfe zu sehen.
– Alle schauen auch in die Kamera.
– Die Personen sind alle halbwegs gleich ausgeleuchtet, niemand verschwindet in einem Schatten.
Ein Gruppenfoto zu machen ist durchaus aufwendiger als man meint. Und je größer die Gruppe, desto schwieriger wird das auch. Und wenn dann jemand aus den eigenen Reihen fotografiert, dann ist es manches Mal zweifelhaft, ob der auch ernst genug genommen wird.
So, ich muss jetzt los und mich selbst mit meiner „Madame“ (der Spitzname meiner Kamera) bewaffnen, es wartet noch Arbeit.
Euch allen ein schönes Wochenende!